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GV Daaden besuchte die Verwaltung

Der Gemeindeverband der Jungen Union Daaden wollte sich ein aktuelles Bild über die Tagespolitik in der Verbandsgemeinde machen und zugleich mehr über die Aufgaben der Verwaltung erfahren. Zu diesem Zweck stand der VG-Bürgermeister Wolfgang Schneider Rede und Antwort.


Im Rahmen des Gesprächs wurde die allgemeine Verwaltungstätigkeit erläutert und Wolfgang Schneider zeigte sich sehr interessiert daran, die einzige politische Jugendorganisation in der Verbandsgemeinde näher kennenzulernen. Auch die aktuelle Tagespolitik durfte selbstverständlich nicht fehlen. Man diskutierte von beiden Seiten lebhaft über die kommende Eingliederung der Stadt Herdorf in die Verbandsgemeinde Daaden.
Laut Schneider werde die Fusionierung entgegen der Darstellung der rheinland-pfälzischen Landesregierung, im Anfangsstadium, zunächst neue und erhebliche Kosten verursachen und keine einsparen. Ungerecht ist vor allem, dass die Bürger, die Unternehmen und die Ortsgemeinden des Daadener Landes die finanziellen Lasten der Fusion tragen sollen, während das Land
Rh.-Pf. sich – anders als in anderen Fusionsfällen – aus der Verantwortung stiehlt.


Zur Sprache kam auch der Truppenübungsplatz Daaden, kontrovers und kritisch wurden hierbei verschiedene Überlegungen zur Anschlussverwendung des Platzes besprochen. Das Vorgehen der Naturschutzverbände stieß dabei auf viel Kritik der Jungen Union und des Bürgermeisters, da die Naturschutzverbände vornehmlich mit emotionalen Bildern und Darstellungen für ihre Vorstellungen werben und wenig fachliche oder sachliche Argumente vorbringen.

„Sprengungen und Übungen haben 60 Jahre lang zum Alltag auf dem Truppenübungsplatz gehört. Warum soll eine technische Folgenutzung nunmehr schädlich für Natur und Tier sein? Es ist richtig und wichtig die Natur zu schützen, aber dies geht auch im Einklang mit der Wirtschaft. Eine Nutzung durch den Platz durch Dynamit Nobel Defense wäre wünschenswert gewesen“ so der Vorsitzende Chris Lichtenthäler
Die Junge Union dankte dem Bürgermeister für das offene und konstruktive Gespräch und nahm neue Anregungen und Gedanken mit für die künftige politische Arbeit innerhalb der Verbandsgemeinde.

 

( v.l.n.r. Chris Lichtenthäler, Micha Wisser, Andreas Wollenweber, Joel Wisser, VG-Bürgermeister Wolfgang Schneider)

 

 

 

 

Junge Union Betzdorf erkundete Brüssel

 

Die Junge Union Betzdorf veranstaltete jüngst eine Bildungsreise in die belgische Hauptstadt. In Zusammenarbeit mit dem Kreisverband der jungen Konservativen wurde alles rund um die europäische Union in vier Tagen erkundet.

 

Als erstes auf dem voll gepackten Ablaufplan stand ein Bekannter der Jungen Union. Der gebürtige Alsdorfer Dr. Markus Schulte begrüßte die Gruppe an seinem neuen Arbeitsplatz. Schulte ist seit Juli Mitglied des Stabes um den deutschen Energiekommissar Günter Oettinger. „Ich freue mich nicht nur als Mitglied der Kommission sondern auch aus persönlichen Gründen euch hier in der Kommission begrüßen zu dürfen“, so Schulte, der anschließend seine Arbeitsweise und Aufgaben als einer der engsten Vertrauten Oettingers erläuterte.

Weil neben dem supranationalen Aspekt der Europäischen Union auch die Frage „Was hat die Europäische Union mit meiner Heimat zu tun?“ der Schwerpunkt der Reise war, ging es zur Landesvertretung Rheinland-Pfalz, wo eine Mitarbeiterin von Kultusministerin Ahnen der Gruppe die Arbeitsweise einer Landesvertretung aufzeigte.

Im Anschluss durfte man einem äußerst lebendigen Vortrag im europäischen Parlament lauschen. Ein in Prag geborener Tscheche, in Franken aufgewachsen und seit 20 Jahren in Brüssel wohnender Beamte vermittelte nicht nur anhand seiner eigenen Biografie, welche Vorzüge die Europäische Union für jeden bereithält. Neben der unbegrenzten Freizügigkeit nämlich seien wir die erste Generation, die Krieg nicht am eigenen Leib erführen müssten.

Simon Bäumer, Vorsitzender der Jungen Union Betzdorf und zugleich Mitglied des Netzwerkes „Young European Professionals“ der Bundeszentrale für politische Bildung und Europäischen Kommission in Bonn, führte die Gruppe mit einem „Gesetzgebungsspaziergang“ interaktiv an den Gebäuden der am Gesetzgebungsgangs beteiligten Institutionen vorbei. Als Höhepunkt stand der Besuch des Parlamentariums auf dem Programm, dem interaktiven Besucherbereichs des Parlamentes.

 

„Europa ist wichtig für jeden von uns. Das ist leider viel zu wenig bekannt!“, so resümmierte Vorstandsmitglied Justus Brühl. Aber mit der Reise hat die Junge Union eben gegen diesen Trend ein Zeichen setzen wollen. Deshalb wird es bestimmt auch nicht die letzte Brüssel-Reise der Jungpolitiker gewesen sein.

 

 

 

 

 

 

 

Anmeldung mit Name, Spielernamen und Kontaktnummer unter ju-betzdorf@web.de

 

 

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